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¥005. p·a·l. m@rmx lp. 33rpm. may 1998 [deleted]


tracklist:

megadrive [p·a·l] *.ra
amok-koma [p·a·l] *.ra
into the tunnel [p·a·l] *.ra
germanized industry [remix by beefcake] *.ra
t.a.e. [remix by kybernaut] *.ra
metrum [remix by imminent starvation] *.ra
cyber junkyard [remix by synapscape] *.ra
t.a.e [remix by ultra instinct] *.ra

 

the black & white are $50,00 - take it or leave it! ‘m@rmx’ contains 3 new exclusive tracks by pal and remixes from the cd 'm@rix', which were done by various artists. distorted rhythmic-textures, elektronic feedback, and structured chaos alternate with hypnotic, ambient noisescapes - an explosive mix that can be described as industrial-tech. this is hard-edged brutality layered in hypnotic textures, creating a very complex melting of beauty and power. continue to push the limits.

 

the remixers:

beefcake: the duo from germany emphasised p·a·l's ambient streak of harmonic and smooth vibes. don't believe your own safety, beefcake are raping the harmony with rough drum & bass rhythms.

kybernaut is a japan / german based project and produce quite an aggressive, dark and moody music with exhilarating bass lines and militaristic bastard-breakbeats. Just as a beat seems too overpowering, a broad melancholy melody will descend like swans landing on a lake. a gorgeous swell of shifting colors and textures, with nary a beat in earshot. cartoony breakbeat music - they fed kybernaut with weird things, we suppose.

imminent starvation forges industrial-strength style techno with barbaric harsh rhythm programs.

it's an ongoing harsh orgasm of tribal ecstasy. the climax seems to be so close, but imminent starvation will push you again one step forward (as always).

synapscape use our illusions and alter our realities. a relentless dance track, spanning a diverse array of affects throughout the course of this excursion, by utilizing an incredible vast spectrum of noises and structures, waxing layer upon layer gritty texture.

ultra instinct is the project by raoul r. of noisex and anja.x. they share feedbacking screams of tortured voices & machines with monotone panzer-rhythms to ejaculate their ultra-massive overload.


ouk magazine june 98

verzerrte rhythmusgitter verschmelzen mit industrial-techno zu einer brutal agierenden soundwand. ähnlich den veröffentlichungen auf digital hardcore rec. steht hier der brachiale moment im vordergrund. durch ambientartige sound-scapes schaffen es pal und auch beefcake, kybernaut und synascape, die neben anderen für die remixe verantwortlich sind, das ganze nicht in einem unendlichen geräuschbrei enden zu lassen, so dass einzelne Momente noch kristallklar hervorstechen können. Was bei beiden neuen hymen-realeases besonders schön ist, ist die aufwendige covergestaltung, die aus extra für jede veröffentlichung hergestellten briefmarken besteht, welche, wie einst bei laika, einfach auf die papphülle geklebt wurden. ein freudenfest für hardcore-philatelisten. ][ g

black, summer 1998

nachdem sich die marix-cd von p.a.l mehrere wochen in den viva alternative charts gehalten hatte, folgt nun die dj-freundliche vinylversion mit drei neuen tracks und diversen remixen auf hymen. leider gestalten sich zwei der neuen tracks recht minimal bzw. etwas dünn, was gegenüber der "phatten" cd nicht gerade berauschend ist, aber zum mixen sind diese absolut geeignet und wohl auch gedacht! der track "amok-koma" ist dann vom selben "speedigen" schlage wie "i set my dog on fire" von der "ant-hology", wird aber durch melodische trancespielereien immer wieder aufgelockert und ist für den hörer und tänzer gleichermaßen interessant! doch kommen wir nun zu der hauptsache - den remixen. den anfang machen die grandiosen beefcake, welche ja schon einen remix für myer erstellt haben, welcher aber leider vom groove attack label als zu experimental abgelehnt wurde. dies kann ihnen bei p.a.l bzw. hymen auf keinen fall passieren und so bleibt von "germanized industry" nicht viel vom grundgerüst übrig. aufbauend um das sample "peace - i hate this word" stürzen beefcake p.a.l in einen abenteuerlichen drum`n bass-dschungel, aus dem es kein entkomjmen gibt. hiermit möchte ich auch nochmals auf das phantastische minialbum von beefcake auf selbigen laben hinweisen, denn dieses ist die pure innovation und atemberaubend spannend! der folgende remix vom hit des marix-albums ("t.a.e.") kommt von kybernaut und dringt in ähnliche jungle-bereiche wie beefcake vor, nur vielleicht noch ein wenig hektischer und fiebriger. imminent starvation macht auf der b-seite dann aus "metrum" gleich ein eigenes stück, was schon fast in gabba ausartet und eigentlich typisch für den belgier bzw. wirklich nicht schlecht ist. am ungewöhnlichsten ist der remix von synapscape, die ja eigentlich schon den "cyber junkyard" covern, indem sie diesen in einen tribalen kontext setzen und mit vocals versehen. noisex`s raoul nimmt sich mit seinem ultra instinct projekt zum abschluß noch einmal "t.a.e." (ich sag`s ja - hit!) vor und bietet das ganze etwar zerriger dar. zwar ist nach 3 tracks und 5 remixen die spielzeit der lp ausgereizt, so hätte ich doch gerne noch remixe von "e-mass" und "unwanted" gehört, da diese sich doch gerade zum mixen angeboten hätten! trotz alle dem, gratulation an alle remixe und beste grüßen nach münchen. ps: einen remix von "hypcollab" gibt es übrigens auf der letzten hybryds cd von ant-zen.

orkus, juni 1998

da freut sich der p.a.l-fan, denn die größten knaller auf der letzten cd "m@rix" wurden auf diesem vinyl nochmal von anderen, zumeist techno-infizierten industrial-noise-projekten durch den remixwolf gedreht, und imminent starvation, synapscape, beefcake, kybernaut (deutsch-japanisches projekt) und ultra instinct (projekt von raoul "noisex" roucka) liefern allesamt sehr abwechslungsreiche und eigenständige versionen ab, die vorwiegend die technoide seite der tracks betonen. doch mit diesen fünf liebreizend harschen tanzflächenfegern ist die platte noch lange nicht am ende, da der meister selbst noch drei neue stücke in bester "m@rix"-manier beigesteuert hat. "m@rms" eignet sich hervorragend, um trancezuständen zu erreichen oder sich die gehörgänge durchzupusten. was will man mehr?

auf abwegen, frühjahr 1998

humor ist wohl etwas, was viele leute im werk von p.a.l nicht unbedingt ansiedeln würden. und: mit dem neuen oevre, m@rix (ganz im zeitalter der technologisierung stehend), straft er sie alle lügen. denn nicht nur der switchbox-test im inlay, sondern auch die crash-testproven samples sind gut plaziert und haben pointierten charakter. und noch etwas hat mir sehr gut gefallen: der stimmige aufbau der cd. während es mit "metrum v1.2" und "unwanted" noch vergleichsweise konventionell losgeht (p.a.lscher, schroff überrissener ebm-sound mit erkältender ästhetik) beginnt ab "cyber junkyard" die hochphase der platte. bis zum strangely titles "germanized industry" wird man prächtigst unterhalten: oben erwähnte samples lösen paniken aus, zeigen die paranoia eines zunehmend brutalisierten alltags auf (falling down?) und werden clever in die musikalischen strukturen eingebettet oder stehen als todbringendes credo am ende eines tracks. dann die beklemmend-gedrängte "e-mass" in der p.a.l wohl versucht eine messe im cybergewand akustisch zu visualisieren (?). jedenfalls gelingt der entwurf einer befremdenten atmosphäre ungemein gut: mönchschöre werden mal mehr im hintergrund, mal sehr deutlich, mit electronics unterfächert - truly alien! und auf diese eher ruhige langgezogene messe folgt dann der überrissene dampfhammer "hybcollab 3". könnte man mit bunsenbrennern musik machen, dann würde das wahrscheinlich so klingen. sich verschiebende partien, in sich selbst sehr monoton, bieten eine abrißromantik, die kaum zu übertreffen ist. letzter geniestreich dann wieder abschluß "wasteland", der p.a.l zu neuen soundufern aufbrechen sieht. wüßte ich es nicht besser, hätte ich denken können, daß der breit angelegte anfangsakkord aus den gitarren von maeror tri stammt. in die stoische und dronige klanglandschaft mischt sich bedächtig ein rhythmus, der die platte zu einem gelungenen ende wippt. äh, grüße zurück!

ultime atome

eleveurs ou pas, p.a.l. c'est de la bonne came, sauf peut-être pour vos chiens (golri, man !).mis à part cette blague de fond de tiroir, on aurait été bien naze d'oublier ces allemands (producteurs de près de 3 cd's chez ant zen) qui ont signé la 5ème référence du label avec pas moins de 8 titres (dont 5 anciens remixés par des personnes aux noms évocateurs : beefcake, imminent starvation, synapscape ou encore ultra instinct). pas de fioritures ni de fiottes dans le registre proposé ; ici que de la balle pêchue de chez pêchu ! le tempo grimpe, l'attaque acid industrialisée est reine de la piste, mais la déjante garde quand même droit de cité (j'en veux pour preuve mon morceau préféré : le remix de " germanized industry " par beefcake). particularité de ce skeud ? son intemporalité : l'achalandage anti-tête de gondole et la variété des tracks offre un panel de sons et de styles parcourant un échantillon de ce qui a pu se faire tout au long de ces dix dernières années, avec un lifting rythmique bien de maintenant quand même. au final ces deux groupes peuvent rentrer dans votre répertoire des achats possibles dans votre petit kaba vinylique (et c'est pas peu dire, peuchère !). des nouvelles du label timbré dans le prochain ua.

re:mote induction

pal's m@rmx is the remix ep that follows m@rix, the second cd released by ant-zen, and is an eight track vinyl release. three of the tracks featured here are new tracks while the other five are mixes of tracks taken from the aforementioned album. while previous releases from pal have been released on ant-zen, this has been released on the relatively new subdivision hymen - who have released eight records to date, this being "hymen 5". my biggest problem with this release is that it is vinyl - i am not a particular fan of the medium, it is not designed for the paranoid man - i mean think of all the horrible things that can go wrong ! but that is my problem, not yours, so i'll get on with it. okay having said that i am not a fan of vinyl, i must concede that the packaging for this series is very nice. the sleeves are plain cardboard coloured cardboard - with a thin black strip down the left hand-side with the hymen logo - this is the standard design for all these releases, pretty simple. but the thing that gives each of these releases a touch of sheer class and individuality is what is stuck to the sleeve - each release has a set of imitation stamps which say what the release is, the colours used are striking and consistent for each release. each has four of these stamp-sized and perforated stickers - three are stuck to the front together with the fourth stuck at the bottom on the back - for this release the stamps on the front show the oscillations of an electrical signal as generated by a monitor or some other device, the fourth stamp seems to show this device, which looks like a laboratory instrument, possibly with centrifugal action. but i still haven't said a word about the music yet, so i'll get on with that now! the first side has the three new tracks, the first of which being megadrive which is a bass pulsing instrumental similar to the work on m@rix. amok-koma follows with the blistering percussion that makes pal so popular - but it is interspersed with floating ambient snatches. fade out harsh, fade in gentle, fade out gentle, fade in hard - repeat till you can no longer stand - with each reprise mutating into extra layers evolving those snatches. a triumphant dancefloor track cut up with a relaxing ambiance. the last of the new tracks is into the tunnel which starts with a light percussion sound - the spaces between strikes growing to give the piece a spacey feel. having achieved this effect it speeds up into a constant tapping pattern. this conjures a mechanical effect, reminding of similar elements in autechre, but certainly paced differently. there is actually quite a minimal feel to the construction of this track but it has considerable affect. still on the first side we have the first of the mixes - which is germanized industry remixed by the duo beefcake who have their first release available on hymen. the original had quite a soundscape feel - hollow sounding percussion like the clatter of a train across tracks accompanied by periodic and mounting blasts of bass like the horn of some unstoppable freight train. this mix is unrecognizable as being the same track - the sounds have been speeded up in a sort of tape scratching drum and bass beat driven fashion. also, it has had some vocal samples added which have then been manipulated with the same effects as the music. remarkably different ,turning a strongly dark bass driven sound piece into an up-beat driven d'n'b number. the last track of this side is t.a.e., as remixed by kybernaut. now, at this point i'll say i am not the biggest fan of remix releases - too often it is a merchandising move that is taken for granted where someone gets in the "perceived" cream of the scene (or those who'll shift the most units) and only remix one or two tracks which won't sound any different in the end. added to that, t.a.e. would not have been one of my selections from m@rix - while the track itself was reasonable, i felt it did not really work for me. particularly it samples "henry: portrait of a serial killer" about three times through the track - which i feel is over-used, and the pacing of the dialogue did not do anything for the track. while discussing this point it was suggested that this was to achieve a contrast - regardless, it did not work for me. so what the hell is my point? well the remixes here are all different from the album versions - validating this release - and both mixes of t.a.e. are an improvement. kybernaut's mix for starters gets rid of the sample so i instantly feel more comfortable with the track (yes i know its only psychological). the mix is a lot more "electronic" sounding, it is a lot more rapid and has a definite techno feel. for the most part it is unrecognizable, though you can hear some of the original most clearly in elements of the percussion - i suspect this track is what is being called "intelligent techno" at the moment. the second side starts with a mix of my favourite track from m@rix, metrum as remixed by one of my favourite bands of the moment, imminent starvation. so to be honest, this is one of the major factors in why i bought this ep, and again being honest, i was not disappointed. of the mixes this is the one which sounds most like the original version, where you could recognize this for what it is. that is not, however, to suggest that it sounds exactly the same, because as with all the tracks here it has been transformed totally. it starts slowly, a plodding drum line, which might give the listener a false sense of security. then there is an electronic noise, which feels like an intake of anticipation before becoming alarm which is the cue for the beat to step up a couple of notches. a moment, then it steps another notch, but it's still not really threatening. then the breath/alarm happens again and full speed is achieved - a clattering barrage of drums. the sound is a lot more metallic than on previous versions - almost like a set of oil drums receiving the beating of their life. this is followed by a mix by another band i am quite familiar with - synapscape - and their mix of cyber junkyard. while the original had a similar sound palette to germanized industry, it was used to different effect, being a strong upbeat number instead of a dark sound piece. while the mix of germanized industry produced an upbeat number from a soundpiece, synapscape achieve the opposite with cyber junkyard. they have stripped the track down into another unrecognizable mix - giving it a much more nasty and sinister feel. with the addition of guttural mutterings buried in the mix, it does start to feel like some of synapscape's darker work. the final track is another version of t.a.e., and knowing that there was more than version of this track did make me pause for at least a whole second before ordering this release, but as with the other mix this one improves upon the original. this mix is closer to the original and as with the mix of metrum it is quite recognizable, however this mix is by ultra instinct. this is another act that i have not actually heard, but i know it is another project by raoul r., better known for his work as noisex. this version does use the vocal sample from "henry", but only one of them and it is manipulated. the sample is treated so that it sounds a lot more echoey and hollowly distorted, and half of it is used as an audio weapon for the duration of the track. as that suggest this is the most vicious and ugly mix on this ep, giving it a very in-your-face chaotic feel. which actually on first listen reminded me of synapscape. overall this is a very desirable release - each of the tracks are good, and the mixes are not clones of the originals. an enjoyable listen with which i am suitably happy with, which can not often be said of remix releases

black #12

Nachdem sich die -M@rix- CD von P.A.L. mehrere Wochen in den VIVA ALTERNATIVE CHARTS gehalten hatte, folgt nun die DJ-freundliche Vinylversion mit drei neuen Tracks und diversen Remixen auf HYMEN. Leider gestalten sich zwei der neuen Tracks recht minimal bzw. etwas dünn, was gegenüber der "phatten" CD nicht gerade berauschend ist, aber zum mixen sind diese absolut geeignet und wohl auch gedacht! Der Track "Amok-Koma" ist dann vom selben "speedigen" Schlage wie "I Set My Dog On Fire" von der -Ant-hology-, wird aber durch melodische Trancespielereien immer wieder aufgelockert und ist für den Hörer und Tänzer gleichermaßen interessant! Doch kommen wir nun zu der Hauptsache - den Remixen. Den Anfang machen die grandiosen Beefcake, welche ja schon einen Remix für Myer erstellt haben, welcher aber leider vom GROOVE ATTACK Label als zu experimentell abgelehnt wurde. Dies kann ihnen bei P.A.L. bzw. HYMEN auf keinen Fall passieren und so bleibt von "Germanized Industry" nicht viel vom Grundgerüst übrig. Aufbauend um das Sample "Peace - I Hate This Word" stürzen Beefcake P.A.L. in einen abenteuerlichen Drum'n Bass-Dschungle, aus dem es kein entkommen gibt. Hiermit möchte ich auch nochmals auf das phantastische Mini-Album von Beefcake auf selbigen Label hinweisen, denn dieses ist die pure Innovation und atemberaubend spannend! Der folgende Remix vom Hit des -M@rix- Album ("T.A.E.") kommt von Kybernaut und dringt in ähnliche Jungle-Bereiche wie Beefcake vor, nur vielleicht noch ein wenig hektischer und fiebriger. Imminent Starvation macht auf der B-Seite dann aus "Metrum" gleich ein eigenes Stück, was schon fast in Gabba ausartet, typisch für den Belgier und wirklich nicht schlecht ist. Am ungewöhnlichsten ist der Remix von Synapscape, die ja eigentlich schon den "Cyber Junkyard" covern, in einen tribalen Kontext setzen und mit Vocals versehen. NOISEX's Raoul nimmt sich mit seinem Ultra Instinct Projekt zum Abschluß noch einmal "T.A.E." (ich sag's ja - Hit!) vor und das Ganze etwas zerriger darbietet. Zwar ist nach 3 Tracks und 5 Remixen die Spielzeit der LP ausgereizt, so hätte ich doch gerne noch Remixe von "E-Mass" und "Unwanted" gehört, da diese sich doch gerade zum Mixen angeboten hätten! Trotzalledem Gratulation an alle Remixe und beste Grüße nach München. PS: Einen Remix von "Hypcollab" gibt es übrigens auf der letzten Hybryds CD von ANT ZEN. (M.F.)

 

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